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Vita – Künstlerin Gabriele Hofer

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Extravagantes, abstraktes Wandbild – Acryl Gemälde – „Gewitter“ Unikat handgemalt (198)

Vita – Künstlerin Gabriele Hofer

Geboren 1963 in Weiz in der Steiermark (AT) begann ich meine künstlerische Laufbahn 1996, mittels intensiver Lehrgänge im zweiten Bildungsweg, in der Werbe-, Grafik- und Webdesignbranche. Seit 1998 bin ich Inhaberin der Internet und Werbeagentur TEXTAG GROUP. Die Liebe und Leidenschaft zur Malerei und Grafik Design begleitet mich aber schon seit Ende der 80er Jahre.

Ein bedeutungsvoller Punkt in meiner persönlichen Entwicklung ist die Fähigkeit, mir autodidaktisch unterschiedlichste Stile, Materialkombinationen und Techniken anzueignen und diese dann individuell und breit gefächert künstlerisch umzusetzen.

Meine Arbeiten entstehen schwerpunktmäßig aus Acryl und anderen Materialien.

Meine Kunstrichtung:

Abstrakte, grob-strukturierte oder gespachtelte Kunstwerke mit z. B. Marmorsand bis zur experimentellen Malerei oder Gemälde-Kombinationen aus Strandgut, Sand, Körner, Holz und anderen außergewöhnlichen Materialien.

Autodidakten in der Malerei
Es ist Zeit, für Autodidakten eine Lanze zu brechen.

Was ist Autodidakt?

Geht man nach wikipedia ist Autodidakt ein Mensch, der sich Wissen oder Fertigkeiten, z. B. durch Lektüre, Übung, Beobachtung und Versuche, eigenständig angeeignet hat. Der Lernprozess wird in Abgrenzung zum formalisierten Studium an einer Hochschule auch als Selbststudium bezeichnet.
Autodidakten können sich ihre gesamte Bildung, auch Fertigkeiten in der Technik, in Eigenregie aneignen, wie z. B. der Philosoph und Schriftsteller Jean-Jacques Rousseau, der Porsche-Gründer Ferdinand Porsche und der US-amerikanische Präsident Abraham Lincoln, oder nur auf einem anderen Gebiet als dem von ihnen erlernten, wie z. B. die Sprach- und Märchen­forscher Jacob und Wilhelm Grimm, die Juristen waren, oder Joseph Mallord William Turner, der sich sein gesamtes Wissen in dem Fach Malerei mit 14 Jahren selbst aneignete. Zugeschrieben wird der Begriff Autodidakt dem deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz, der als promovierter Jurist unter anderem als Bibliothekar in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel tätig war und sich selbst in einem seiner Werke „erstens, dass ich fast ganz Autodidakt war“ beschrieb. Leibniz wird häufig als der letzte Universalgelehrte bezeichnet, der sich die meisten seiner umfassenden Kenntnisse autodidaktisch aneignete.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts setzte sich die Schulpflicht allgemein durch. So gab es weniger Menschen, die zwangsweise zum Autodidakten wurden, wenn sie sich bilden wollten. Auch wissbegierige, aber mittellose Personen und Frauen, denen seinerzeit der Zugang zu Gymnasium und Universität weitgehend verschlossen blieb, fanden als ernsthafte Autodidakten mitunter Anerkennung in Fachkreisen. Ein Beispiel dafür ist die Engländerin Mary Anning, die sich von einer armen, ungebildeten Fossilien­sammlerin zu einer der bedeutendsten Paläontologinnen des 19. Jahrhunderts entwickelte.

Autodidakten … die man kennt

Der wohl berühmteste und genialste Autodidakt war Vincent van Gogh, was oft vergessen wird. Weltberühmt für seinen einzigartigen Stil und Farbeinsatz.  Nicht allein sein Talent brachte ihm internationalem Ruhm, sondern vor allem seine harte Arbeit. Oder auch Künstler wie William Turner, Carl Spitzweg , Ernst Ludwig Kirchner, Max Ernst und Francis Bacon…. die Liste könnte man noch lange weiterführen.

Weitere Autodidaken finden Sie hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Autodidakt
oder auch hier https://www.siegbert-hahn.info/k5autodidakten.htm

Autodidakt ist heute nach wie vor ein Begriff, der in der Gesellschaft allgemein und in der Kunstszene tendenziell eher gering- als wertschätzende Begleitvorstellungen weckt.

“Für mich ist die Malerei eine Leidenschaft. Eine Sucht. Sie brennt. In jedem einzelnen Bild seinen Emotionen, seiner Stimmung freien Lauf zu lassen. Das beste Studium ist nutzlos, wenn man nur die perfekte Technik beherrscht, aber Andere mit seiner Kunst nicht begeistern kann.”